Pariser Grosskaufhaus - Book Café

Book Café
Die Perle der Sezession

Das Pariser Grosskaufhaus war das erste Warenhaus des Landes. Es war das allererste in den folgenden Bereiche :
Es war das erste Eisenbeton-Gebaude des Landes
Hier wurde zum ersten Mal Feuerlöschordnung eingeführt.
Es gab hier Heizung-undKühlanlagen mit eigenem Stromerzeuger
Es hatte einen bedeckten Glashof und Fahrstuhl mit Spiegel für die Kaufer.
Es hatte eigene Telefonzentrale
Es hattee eine Aussichtterasse auf dem Dach, im Winter mit Kunsteisbahn

An dem Gebaude arbeiteten die besten Grossmeister der Epoche.
In dem ehemaligen Ballsaal des Casinos wurden Fresken von Kartl Lotz und Árpád Feszty angefertigt.
Die Mosaikglasfenster sind die Werke von Miksa Róth. Die Hauptfassade wurde mit Zsonay-Keramik verziert.

Woher kommt die Benennung Pariser Grosskaufhaus?

Sein Erbauer, Samuel Goldberger bereiste die Welt ond waehlte als Model zu diesem Gebaude das Kaufhaus Bon Marché in Paris.

Wieviele Waren konnte man hier kaufen?

Es gab hier 24 Abteilungen mit 600 Verkaufer, Jede Etage hattee eigene Kasse und Verpackungsabteilungen.

Was können wir heute aus dem ehemaligen Pariser Grosskaufhaus anschauen?

Die Buchhandlung Alexandra wurde im Erdgeschoss und im ersten Stock untergebracht, in die ein jeder hineingehen kann.Der Lotz-Saal funktioniert als Book-Café. Die oberen Etagen sind der Öffentlichkeitnicht zugelassen, da sie Büros von Informationstechnischen Firmen geworden sind.

Warum ist das Book-Café einzigartig?

Nachmittags können wir bei lebendiger Pianomusik unseren Kaffee in dem vollkommen restaurierten Saal schlürfen.

Wo?

icon info

In der Andrássy út. Zwischen dem Opernhaus und Oktogon.

Addresse

1061 Budapest, Andrássy út 39.

Wie kann das Café erreicht werden?

Fahren Sie mit den Straßenbahn Nr. 4 oder 6 in Richtung "Széll Kálmán tér" bis zu Oktogon, das Café befindet sich in ca. 300 Meter. 

Öffnungszeiten

10.00-20.00