Das schönste Kaffeehaus der Welt - Café New York

Café New York

Bewahrung der Tradition in der Literatur, Kunst und Gastronomie unter wunderschönen Gegebenheiten, in dem schönsten Kaffeehaus der Welt. 

Wie ist die Geschichte des Gebäudes?

Das Kaffeehaus New York eröfffnete seine Tore an dem 23-ten Oktober 1894 , das zugleich auch der Sitz der Lebensversicherungsgesellschaft ( N.Y. Life Insurance Company) New York war. Das Gabaude wurde nach den Plaenen von Alajos Hausmann, Floris Korb und Kálmán Gierg erbaut. Viele andere Gebaude in Budapest 8sowie einige Teile der Budaer Burg,die Musikakademie und die Klotild-Palaeste) loben das Schaffenstalent dieser Architekten.

Die Versicherungsgesellschaft liess den Palast zweks der Reresentation erbauen,in den die Agenten ihre Kunden zum Abschluss der Vertraege eingeladen haben. Je prachtvoller und bezaubernder der Palast war, umsomehr spiegelte die Glaubwürdigkeit und die Kapitalkraft der Gesellschaft.Zu diesem Zweck wurde kein Kunstmarmor, Blechbronze oder Mörtelmaterial verwendet, alles ist derartig original, dass der Saal nicht ummwandlungsfaehig ist,da die Stein-und Erzseule nicht abzureissen sind.

Das prunkvolle Innere ist so gut gelungen, - dass dem zeitgenössischem Bericht nach –nach der Eröffnung zwei Waechter (die als berittene Polizisten erschienen) übten sich an jedem Tag vor dem grossen Spiegel , um dass gaffenden Gedraenge auseinander zu jagen, dass den Verkehr der Grossen Ringstrasse aufgehalten hatte.

Hundesprache und Tinte

Das ehemalige Kaffeehaus New York war der Mittelpunkt des literarischen Lebens. Hier hatten ihren Stammtisch die „Westlichen” ( eine Zeitschrift von den berühmtesten Dichter und Schriftsteller der Epoche gegründet) bzw. die Impressionisten und auch der „Kreis der Naturalisten”.
Die hier schaffenden Literaten bekamen wann auch immer die sogenannte „Hundezunge”
(d.h.:langes Papier zum schreiben) und Löschpapier.Der Legende nach war die Tinte in dem Kellergeschoss im Fass vorhanden.

Was ist denn eine „Schriftsteller-Platte”?

Das Kaffeehaus bedeutete für die Dichter und Schriftsteller auch das zweite Zuhause, sie speisten hier, insofern sie überhaupt in ihrer Tasche noch Geld hatten. Sie verzehrten ziemlich oft für Kredit. Für diejenige wurde die sogenannte „Schriftsteller-Platte” eingeführt.Auschliesslich Literaten bekamen sie für einige Pfennig oder für Kredit. Die Platte enthilet ein wenig Schinken, Salami oder Kaese-, aber gefaellig angerichtet.

Berühmte Gäste, Casablancca und  die Entstehung des Wortes „mozi”

An den berühmten Marmortische nahmen weltberühmte Gaeste Platz oder aber hatten einen Stammtisch, wie: Josephine Baker, Thomas Mann, Mihály Kertész war auch ein Stammgast, der spaeter als Michael Curtis für den Film „Casablanca” den Oscar-Preis erworben hat. 
Angeblich hier hat Jenő Rejtő das Wort „mozi” erfunden.

Das Kaffeehaus heute

Es glanzt in seinem alten Prunk, seine Deckenfresken sind herrrlich, seine Raume werden durch venetianische und Muranolüster beleuchtet.
Das Kaffee-und Kuchenangebot ist reich.Wie man es hört, hier bekommt man zum Kaffee das tadellos wallende Kleingebäck.
Durch seine Veranstaltung „Künstlerloge” führt das Kaffeehaus seine literarisch, künstlerische und gastronomische Traditionen verpflichtet weiter.

 

Wo?

Am Blaha Lujza Platz

icon info

Adresse

1073 Budapest, Erzsébet krt. 9-11.

Wie kann das Café erreicht werden?

Fahren Sie mit Straßenbahn Nr. 4/6 Richtung "Széll Kálmán tér" bis Blaha Lujza tér. (4. Haltestelle).

Öffnungszeiten

08:00-24:00

icon sziv2Unser Tipp: kreativ zusammengestellte Paketangebote für 2 Personen z.B.  Sekt und Tee für Nachmittag